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Anmeldung möglich Symbolismus

(Radeberg, ab Mi., 14.9., 15.00 Uhr )

Symbolische Kunst gibt es in allen Epochen, Symbolismus dagegen betont die subjektiven, mehrdeutigen und gelegentlich rätselhafte Aussagen. Im Kurs soll nicht nur dieser Unterschied verdeutlicht, sondern auch die Wurzeln für den Symbolismus bildlich erläutert werden. Intensiv wird die Entwicklung im 19. Jahrhundert beleuchtet, die bis ins 20. Jahrhundert hineinreicht und die auch die besondere Ausprägung der Präraffaeliten in England berücksichtigen wird.

freie Plätze Symbolismus

(Bautzen, ab Do., 15.9., 18.00 Uhr )

Symbolische Kunst gibt es in allen Epochen, Symbolismus dagegen betont die subjektiven, mehrdeutigen und gelegentlich rätselhafte Aussagen. Im Kurs soll nicht nur dieser Unterschied verdeutlicht, sondern auch die Wurzeln für den Symbolismus bildlich erläutert werden. Intensiv wird die Entwicklung im 19. Jahrhundert beleuchtet, die bis ins 20. Jahrhundert hineinreicht und die auch die besondere Ausprägung der Präraffaeliten in England berücksichtigen wird.
Seit etwa 1615 ist van Dyck Mitarbeiter in der Werkstatt von Peter Paul Rubens, wo er Stichvorlagen nach Gemälden zeichnet und den Monumentalstil des großen Meisters effektvoll nachahmt.1632 folgt van Dyck dem Ruf Karls I., für ihn als Hofmaler in London tätig zu sein. Seine repräsentativen Bildnisse des Königs und der adeligen Gesellschaft bringen ihm Verehrung und Wohlstand, der ihm einen luxuriösen Lebensstil ermöglicht. Mit seinen Bildnissen hat van Dyck einen neuen Typus des repräsentativen Adelsporträts geschaffen, der zum Vorbild für die englische Kunst des 18. Jahrhunderts wird, z.B. für Sir Joshua Reynolds.

freie Plätze Gian Lorenzo Bernini (1598-1680) - Multitalent des Barock

(Bautzen, ab Do., 20.10., 18.00 Uhr )

Gian Lorenzo Bernini war in Rom konkurrenzlos als Architekt und Bildhauer aktiv. Die barocke Skulptur erfuhr durch ihn eine faszinierende Lebendigkeit und grandiose Oberflächenbehandlung des Marmors. Die Anfänge seiner künstlerischen Laufbahn sind in der Bildhauerwerkstatt seines Vaters Pietro Bernini anzusiedeln, während im Verlauf seines Lebens insgesamt acht Päpste seine wichtigsten Auftraggeber werden. Er schuf unter anderem den Hochaltarbaldachin der Peterskirche, die Kolonnaden des Petersplatzes, den Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona und die Kirche San Andrea al Quirinale. Zu seinen wichtigsten bildhauerischen Arbeiten zählen brillante Marmorstatuen wie "Apoll und Daphne" und die "Verzückung der heiligen Therese" sowie die Grabmäler für die Päpste Urban VIII. und Alexander VII.

freie Plätze Mondscheinlandschaften

(Radeberg, ab Mi., 9.11., 15.00 Uhr )

Die Sonne als Lichtquelle und Lebensspender war schon immer ein zentrales Motiv in der Kunstgeschichte. Der Mond als geheimnisvolles Element der immer mit Respekt behandelten Nacht, wurde erst im 17. Jahrhundert als ein neues Thema von den Künstlern aufgenommen. Bald avancierte der Himmelskörper in der romantischen Malerei zu einem anbetungswürdigen Erdmond, mit dem viele Gedanken und Wünsche in Verbindung gebracht wurden. Mit zahlreichen Beispielen wird dieser Entwicklung der Monddarstellungen nachgegangen.

freie Plätze Mondscheinlandschaften

(Bautzen, ab Do., 10.11., 18.00 Uhr )

Die Sonne als Lichtquelle und Lebensspender war schon immer ein zentrales Motiv in der Kunstgeschichte. Der Mond als geheimnisvolles Element der immer mit Respekt behandelten Nacht, wurde erst im 17. Jahrhundert als ein neues Thema von den Künstlern aufgenommen. Bald avancierte der Himmelskörper in der romantischen Malerei zu einem anbetungswürdigen Erdmond, mit dem viele Gedanken und Wünsche in Verbindung gebracht wurden. Mit zahlreichen Beispielen wird dieser Entwicklung der Monddarstellungen nachgegangen.
Paul Cézanne wird als Vater der modernen Malerei gepriesen, anderseits als eine „Ikone“ der klassischen Malerei. Nachdem Cézanne als Aussteller wiederholt von verschiedenen Salons zurückgewiesen wird, löste er sich 1880 vom Impressionismus und findet seinen individuellen Stil. Die Natur bleibt für Cézanne weiterhin das wesentliche Thema, aber die Harmonie eines Bildes muss seiner Meinung nach parallel zur Natur laufen. Er will die Geschehnisse der Natur festhalten, ist sich dennoch gleichzeitig bewusst, dass er durch das Malen das Naturbild verändert. Durch die Farben und Kompositionen von Licht und Schatten schafft er eine kompakte Bildordnung. Cézanne verwendet im gesamten Bild Farbe der gleichen Intensität und nicht, wie sonst üblich, einen schwächeren Hintergrund. Ihm geht es um die Komposition und das Zusammenspiel von Formen und Farben, von Natur und Figuren. Sein eigenwilliger Weg wird mit vielen Bildbeispielen vorgestellt.

freie Plätze Matthias Grünewald (um 1480-1530)

(Bautzen, ab Do., 9.2., 18.00 Uhr )

Von Mathis Neithart, seit etwa 1505 Mathis Gothart und später fälschlich Matthias Grünewald genannt, weiß man wegen fehlender Dokumente nur wenig. Die Begegnung mit Albrecht Dürer um 1503 in Nürnberg z.B. ist immer noch eine Annahme. Gesichert ist dagegen, dass 1509 Grünewald Hofmaler des Erzbischofs Uriel von Gremmingen in Aschaffenburg wird und dort den Umbau des Schlosses übernimmt. Darüber hinaus bekommt er den Auftrag, zu Dürers großem Altar der "Himmelfahrt Mariä" vier Standflügel in Grisaille zu malen. Berühmt wird Grünewald aber durch den Auftrag des aus Italien stammenden Abt Guido Guersi, 1510-1512 den Isenheimer Altar zu malen, der durch seine visionäre Ausdruckskraft eine singuläre Stellung in der Kunst darstellt. Ebenso ist die "Stuppacher Madonna" für die Maria-Schnee-Kapelle in Aschaffenburg ein herausragendes Beispiel für die deutsche Vorstellungswelt der Mystik. Kardinal Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz und Magdeburg, beruft Grünewald 1516 in seine Dienste, der seinen Auftraggeber im 1520 geschaffenen Erasmus-Mauritius-Altar für den Dom in Halle verewigt hat. 1525/26 verliert Grünewald wegen seiner Beteiligung am Bauernkrieg und seiner Sympathien für die Reformation seine Stellung als Hofmaler. Er flüchtet ins lutherische Frankfurt und geht 1527 als städtischer "Wasserkunstmacher" nach Halle. Die neuere Forschung berichtet, dass aufgrund schriftlicher Zeugnisse Grünewald am 1. September 1528 der Stadt Halle an der Saale als verstorben mitgeteilt wurde.

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