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auf Warteliste Kamenzer Nasen - Stadtführerschulung - 800 Jahre Kamenz

(Kamenz, ab Mi., 18.10., 18.00 Uhr )

Kamenz hat eine fast 800jährige Geschichte. In Vorbereitung auf das große Stadtjubiläum von 2025 werden Stadtführer ausgebildet.

Keine Anmeldung möglich Unter dem Pflaster von Kamenz

(Kamenz, ab Fr., 19.4., 18.00 Uhr )

Eine Stadtführung fernab vom Tageslicht - in der Unterwelt unserer Stadt. Erkunden Sie Keller und Gewölbe und erleben Sie Stadtgeschichte hautnah.
Frag’ die KI! Nutzen und Grenzen Künstlicher Intelligenz in Alltag und Beruf

Bei den meisten Diskussionen um sowohl die revolutionären Potenziale als auch die Gefahren der KI blieb bisher weitgehend unbeantwortet: Können wir mit KI schon heute Probleme des privaten und beruflichen Alltags lösen? Oder ist KI ein Hype unserer Gegenwart: Malen wir uns eine Zukunft aus, die es so gar nicht geben wird? Im Workshop finden wir das heraus.
Wir testen KI live! Digitalisierungsexperte Dr. Christian Papsdorf bringt die neusten Anwendungen mit und die Teilnehmenden wählen konkrete Beispiele und Anwendungsgebiete, die sie persönlich interessieren. Darüber hinaus werden grundlegende Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten, Problemen, Kosten und Risiken der Künstlichen Intelligenz diskutiert. Ziel des Workshops ist es, Kriterien einer sinnvollen, effizienten und nachhaltigen Nutzung zu vermitteln.

freie Plätze Raus aus der Kohle - Energiewende in der Lausitz

(Bautzen, ab Mi., 24.4., 18.00 Uhr )

Dr. Katharina Schuchardt (Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde)
Raus aus der Kohle – Energiewende in der Lausitz
Der Ausstieg aus der Braunkohle ist Teil einer gesamtgesellschaftlichen Transformation des Energiesektors. Für die Lausitz bedeutet dies grundlegende Veränderungen. Ein prägender Teil der Umwelt und des Lebens wird zur Vergangenheit, während gleichzeitig neue Strategien für die Zukunft entwickelt werden müssen. Wie dieser Ausstieg erfahren und mit ihm umgegangen wird, ist jedoch sehr unterschiedlich. Es sind die Menschen vor Ort, die sich inmitten dieser Prozesse bewegen und den Wandel gestalten. Im Vortrag soll es darum gehen, was ein solcher Transformationsprozess für die Ausgestaltung von Lebenswelt vor Ort bedeutet.

freie Plätze K.v.O. Warum Demokratie manchmal so schwer fällt.

(Kamenz, ab Do., 25.4., 18.30 Uhr )

Warum Demokratie manchmal so schwer fällt. Ein Abend über Pluralismus, Steinzeitgehirne und das digitale
Zeitalter

Demokratie lebt vom fairen und friedlichen Wettstreit der Ideen. Eine wichtige Grundlage dafür sind gemeinsame Spielregeln, über die sich alle einig sind. Diese Einigkeit scheint derzeit zu bröckeln. Als Ursache haben viele die digitalen Medien im Verdacht. Schließlich können wir uns über soziale Medien unsere ganz eigenen Weltanschauungen zusammenklicken. Und so erscheint es inzwischen manchmal, als würden wir in verschiedenen Realitäten leben.
Aber nicht nur die Technik befeuert diese Dynamik, sondern auch unser Gehirn selbst. Es ist angepasst an eine Zeit, in der Menschen in kleinen Jäger-und-Sammler-Gesellschaften lebten. Für die Komplexität der heutigen technischen, sozialen und politischen Verhältnisse ist es jedoch nur bedingt geeignet. Im Ergebnis fallen im Internet und auf der Straße gesellschaftliche Gruppen fast wie verfeindete Steinzeit-Stämme übereinander her, statt vernünftig und anständig miteinander zu streiten.
Die Demokratie scheint also eine echte Zumutung für das menschliche Gehirn zu sein – erst recht im digitalen Zeitalter. Wie kann fairer und friedlicher Ideenwettstreit trotzdem auf Dauer gelingen? Welche gemeinsamen Spielregeln brauchen wir dafür? Und was können wir selbst tun, um unsere Steinzeit-Gehirne für die pluralistische Demokratie fit zu machen?

freie Plätze Der Taucherfriedhof - Symbolik und Geschichte

(Bautzen, ab Sa., 27.4., 9.00 Uhr )

Der 500 jährige Taucherfriedhof ist nicht nur Grabstätte unzähliger Menschen, sondern auch kunsthistorisch sehr bedeutsam und wertvoll. Die Führung gibt überraschende Einblicke in die Anlage und ihre zum Teil versteckten Denkmale. Darüber hinaus erfährt man Interessantes über die Symbolik auf Grabstätten.
Politische Sekten als Triebkräfte der gesellschaftlichen Spaltung: Reichsbürger, Querdenker und Co.

Plötzlich im Lockdown die Kinder zuhause unterrichten müssen, die Gefahr des wirtschaftlichen Ruins, soziale Isolation und Angst vor dem Virus, aber auch große Vorbehalte gegenüber den neuen Impfstoffen: Die Corona-Pandemie hat unser Alltagsleben von heute auf morgen verändert und viele Menschen verunsichert. Wie man in dieser Krise handeln sollte, daran scheiden sich die Geister – manchmal sogar innerhalb von Familien und Freundeskreisen. Einige Menschen fühlen sich fremdbestimmt und nehmen Medien, Wissenschaft und Politik als Feinde wahr. Überzeugender scheinen ihnen Verschwörungsmythen, die von populistischen Bewegungen, Internet-Communities, esoterischen oder sektenartigen Gruppen verbreitet werden. Häufig ist das der erste Schritt in einen Radikalisierungsprozess, der in Überlegenheitsgefühlen, sozialer Abschottung und immer öfter auch Gewalt mündet.
Die beiden Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk möchten dieses Phänomen gemeinsam mit dem Publikum diskutieren, zusammen Ursachen ergründen und persönliche Erfahrungen austauschen. Dabei sollen moderne Verschwörungserzählungen kritisch analysiert und der Frage nachgegangen werden was Menschen dazu bringt, sich in einem Netz von Scheinwahrheiten zu verlieren. Abschließend sollen Strategien entwickelt werden, wie mit Verschwörungsgläubigen im privaten Um-feld umgegangen werden kann.
Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen

Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.
Sebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene.

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